Offensiv Wunder an der Echaz

Am Samstag, den 10.10.2020, trafen die Basketballer des TBK auf Heidenheim. Das erste Spiel mit Coronamaßnahmen in eigener Halle sollte ein erfolgreiches sein. Heidenheim hatte die Woche zuvor sein Auftaktspiel knapp gewinnen können. Somit rechnete man mit einem ernstzunehmenden Gegner. Dies machte sich direkt in der ersten Halbzeit bemerkbar. Der TBK war von Anfang an hoch motiviert und fokussiert. Missmatches wurden solide ausgespielt und defensiv wurde hart vereidigt. Somit ging man mit einer verdienten 44:29 Führung in die Pause. Auch nach der Halbzeit starteten die Echazballer gut. Jedoch konnte man leider nicht über die komplette Spielzeit die Ruhe bewahren. Einige schwierige Schiedsrichterentscheidungen erhitzen die Gemüter, was nicht von Vorteil sein sollte. Heidenheim blieb währenddessen deutlich cooler und fing an ihre Distanzwürfe zu treffen. Eine Stärke, die der TBK am heutigen Tag leider vermissen ließ. Nach einer starken Heidenheimer Aufholjagd konnte man lediglich 6 Punkte in die Viertelpause retten. Dieser Vorsprung schmolz immer weiter, bis man plötzlich nur noch mit 3 Punkten in Front lag. In dieser Phase forderte Coach K. wieder auf die Stärken zu vertrauen und die Gegner für jeden kleinen Fehler zu betrafen. Dies schafften die Männer des roten Leders in den letzten fünf Minuten des Spiels auch und blieben zudem an der Freiwurflinie abgebrüht. Somit konnte man einen, über die gesamten 40 Minuten gesehen, verdienten Sieg vor eigenem Publikum einfahren (86:72). Positiv waren vor allem, die 86 erzielten Punkte, die es nicht so häufig zu sehen gibt an der Echaz.
Am Samstag sollte es eigentlich zum Auswärtsspiel nach Ulm gehen. Dieser Spieltag wurde aber leider auf unbestimmte Zeit verschoben, aufgrund einer behördlich angeordneten Quarantäne des Ulmer Teams.

Kirchentellinsfurt 2 gegen Pfrondorf 2

Am vergangenen Samstag, den 10.Oktober, spielte die Zweite des TB Kirchentellinsfurt gegen den SV Pfrondorf 2. Beim ersten Heimspiel der Saison starteten die Herren vom TBK schwach ins erste Viertel und beendeten dieses mit einem Rückstand von 12 Punkten (7:19). Im zweiten Viertel ging es ähnlich weiter. Die Kirchentellinsfurter gingen mit einem Rückstand von 21 Punkten demotiviert in die Halbzeit (17:38). Doch Dennis Werner, der Trainer der Kirchentellinsfurter, fand die richtigen Worte, um die Männer vom TBK zu motivieren. Im dritten Viertel spielten die Herren vom TBK konsequent und bestimmten sowohl in der Offensive als auch in der Defensive das Spiel. Dank drei verwandelten Dreiern von Kosta Zekos zu Beginn des dritten Viertels, fanden die Herren auf dem Spielfeld und auf der Bank ihren Kampfgeist wieder und zeigten was sie können. Kirchentellinsfurt war auf Aufholjagd. Am Ende des dritten Viertels waren die Kirchentellinsfurter auf 8 Punkte herangekommen (40:48). Im letzten Viertel konnte der TBK leider nicht an die Glanzleistung aus dem dritten Viertel anknüpfen und mussten sich am Ende leider mit 12 Punkten Differenz geschlagen geben (Endstand: 49:61). Mit Zuversicht schauen wir auf das nächste Auswärtsspiel am 18.Oktober gegen die KKC Titans aus Freudenstadt.

Lokalderby zum Saisonauftakt

Im ersten Spiel der neuen Landesligasaison stand das Lokalderby gegen die 2. Mannschaft des SV 03 Tübingen an. Dank des Tübinger Hygienekonzepts konnten das Spiel in der Tübinger Uhlandhalle vor zahlreichen Zuschauern stattfinden.

Für den TBK, der mit dem Ziel “ganz oben” mitspielen in die neue Saison startet, sollte die Tübinger Mannschaft jedoch zu abgeklärt sein.

Pünktlich um 13.30 Uhr flog der Ball zum Sprungball in die Luft. Nach drei nervösen und punktlosen Minuten erzielte Marius Lindenschmid die ersten Punkte für den TBK. In Folge kam man sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung immer besser ins Spiel.  Es entwickelte sich ein umkämpftes und mit hoher Intensität geführtes Spiel bei dem die Tübinger zur Halbzeitpause denkbar knapp mit 27:26 führten.

Im dritten Viertel war man von Anfang an hellwach und konnte sich mit einem 8:0 Lauf auf 34:27 absetzen. Die Tübinger Routiniers um den ehemaligen Regionalliga Topscorer Kochendörfer, behielten jedoch stets einen kühlen Kopf und konnten sich Anfang des vierten Viertels wieder in Führung spielen. Auf Seiten des TBK hielten in dieser kritischen Phase die Guards Peissl und Werner mit drei erfolgreichen Distanzwürfen dagegen. In der letzten Spielminute sollte es dann der bereits erwähnte M. Kochendörfer sein, der mit einem erfolgreichen Dreipunktwurf den Grundstein für den Tübinger Sieg legte. Am Ende musste sich der TBK 58:63 geschlagen geben.

Aus der gezeigten Verteidigung lässt sich viel positives für das Heimspiel am nächsten Samstag mitnehmen.

Zweite Auswärtsniederlage

Am vergangenen Sonntag ging es für unsere Zweite zum zweiten Saisonspiel nach Rottenburg in die Volksbank Arena. Nach einer guten Trainingswoche gingen die Spieler hochmotiviert ins Spiel. Doch schon in den ersten Minuten zeigte sich, dass es kein einfaches Spiel werden würde und so ging das erste Viertel mit 15:6 verloren. Auch im zweiten Viertel fanden unsere Jungs nicht richtig ins Spiel und ließen zu viele einfache Punkte zu. Der TV Rottenburg nutze unsere Schwächen aus und konnte so mit einem Vorsprung von 17 Punkten in die Halbzeit gehen. In der Halbzeitpause versuchte Coach Dennis Werner das Team mit motivierenden Worten und einigen Umstellungen auf die zweite Halbzeit vorzubereiten. Aber auch das zeigte kaum Wirkung. Von einer Aufholjagd war leider nicht viel zu sehen und der TV Rottenburg konnte seine Führung auf 59:35 ausbauen. Vor dem letzten Viertel wurde der Coach dann zum ersten Mal richtig laut. Die Männer von der Echaz gaben jetzt nochmal richtig Gas und konnten das letzte Viertel knapp für sich entscheiden, was am Endstand von 77:54 allerdings nicht mehr viel änderte. Jetzt heißt es Kopf hoch und voller Fokus auf das erste Heimspiel am 10.10. gegen den SV Pfrondorf 2.

Das lange Warten hat ein Ende

Das Corona bedingte abrupte Saisonende und die damit lange verbundene Basketballabstinenz hatte am vergangenen Wochenende endlich ein Ende. Es durfte wieder Basketball gespielt werden und das unter Wettkampfbedingungen. Zwar gab es die ein oder andere Einschränkung, die jedoch nicht sehr ins Gewicht fiel. So durfte es keine Zuschauer geben und auch der Mindestabstand musste außerhalb des Spielfeldes gewahrt werden.

Aber nicht nur das war neu, der TB Kirchentellinsfurt startet zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte, mit einer zweiten Herrenmannschaft in die Kreisliga-Saison. Die Truppe der 2. Mannschaft des TB Kirchentellinsfurt besteht zum größten Teil aus der letztjährigen U20 Mannschaft und einigen “alten Hasen” die nicht mehr die Zeit oder Ausdauer haben, sich in der 1. Mannschaft und der Landesliga beweisen zu können. Die Aufgabe des Coaches der 2. Mannschaft, hat sich Top Scorer der 1. Mannschaft und Fanliebling Dennis Werner angenommen. Mit einem klaren Ziel, nicht nur in der Kreisliga rumzudümpeln, gab es die letzten Wochen, dann doch die ein oder andere intensivere Trainingseinheit. Dies sollte aber nicht von Nachteil sein, denn das erste Spiel der Saison hatte es bereits in sich. Man war zu Gast beim Derbyrivalen aus Derendingen. Somit war die Ansage von Coach Dennis Werner klar, hier entscheidet sich wo die Reise hingeht.

So startete die Partie direkt rasant und man konnte das erste Viertel mit 11:16 für sich entscheiden. Hauptstrippenzieher war in der Phase Routinier Kaspar Meyer, der das Geschehen geschickt leitete. Übrigens, mit Kaspar Meyer konnte die 2. Mannschaft des TBK nicht nur einen Coup landen, sondern ein echtes Eigengewächs für sich gewinnen.

Weiter ging es in der Partie, jedoch konnte die Euphorie aus dem ersten Viertel nicht auf das zweite Viertel überschwappen. Das zweite Viertel wurde klar mit 17:5 verloren und man ging mit einer Differenz von 8 Punkte in die Halbzeitpause.Es war aber keine Zeit die Köpfe hängen zu lassen. Vor allem die Jugendspieler waren heiß zu zeigen was sie draufhaben. So richtig explodieren wollte jedoch keiner, vielleicht lag es an der langen Corona Auszeit oder auch nur an der Nervosität. Diese Nervosität konnte man spüren und selbst Freddy Auer zeigte an der Linie nerven, in Form eines Airballs. Und so kam es wie es kommen musste und die Männer des TBK konnten den Rückstand nicht mehr aufholen. So ging der TV Derendingen als Sieger vom Platz und die Männer von der Echaz hatten ihre erste Niederlage in den Büchern.

Die Niederlage schmerzt nicht so sehr wie man denkt, denn es wurden positive Schlüsse gezogen und auch die Erkenntnis das man die junge Truppe aus Kfurt nicht unterschätzen darf. Die nächste Möglichkeit sich zu beweisen ist am 04.10. gegen den TV Rottenburg. Auch das wird keine leichte Aufgabe, aber Coach Dennis Werner wird sich schon was einfallen lassen und seine Männer darauf TOP vorbereiten.

TBK auch auswärts bärenstark – trotz Corona-Sorgen

Als die Korbjäger vom TBK am 07.03. in Göppingen antraten war der Ausgang beim starken Tabellenzweiten sehr ungewiss. Im Hinspiel hatte man sich noch mit 21 Punkten Rückstand geschlagen geben müssen. Wenn aber die Relegation als Tabellendritter noch erreicht werden sollte, musste Göppingen vor heimischem Publikum geschlagen werden.

Das erste Viertel startete lebhaft mit einem offenen Schlagabtausch. Topscorer und Heißsporn Dennis Werner sowie der immer noch unter den USA-Pfunden leidende Routinier Florian Hosak hielten die K‘furter mit 15 von 25 Punkten in dieser Phase vorn. Während der darauffolgenden Punktdurststrecke im zweiten Viertel konnte lediglich der lettische Jagdhund Heinrich Kosel mit zwei erfolgreichen Dreipunkte-Würfen die Männer von der Echaz im Spiel halten. Mit einem acht Punkte Rückstand ging es in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte konnte vor zahlreichen mitgereisten und in Göppingen heimischen K’furt Sympathisanten auch die Nummer 6, Lukas Ertel, den richtigen Knopf auf seinem Spiel-Controller finden und punktete allein in der zweiten Hälfte 14-mal. Im letzten Viertel war die Welt auf einmal wie verdreht. Nachdem das 3. Viertel ausgeglichen zu Ende ging, lief bei den Göppingern gar nichts mehr und so konnte der TBK mit 20:6 das letzte Viertel für sich entscheiden und damit einen bärenstarken Auswärtssieg mit 70:64 feiern.

Damit stehen Sie weiterhin und auch bis auf weiteres auf dem 3. Platz in der Basketball Landesliga. Einige Tage später wurde der Spielbetrieb vorläufig eingestellt um das Infektionsrisiko für das Virus mit der Trikotnummer 19 zu minimieren. Eine Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebs steht aktuell in den Sternen.

Die Mannschaft will aber das Beste aus der Situation machen und bietet Menschen, die zur Risikogruppe für den Virus gehören und in Kirchentellinsfurt wohnen, einen Einkaufdienst an.

Wenn Sie diesen Dienst in Anspruch nehmen wollen, wenden Sie sich bitte an Joshua Backes – Tel.: 0179 9769846, E-Mail: joback@web.de. Weitere Informationen hierzu finden Sie in einem gesonderten Artikel.

Aktuell kein Trainings- und Spielbetrieb beim TBK

Der Trainingsbetrieb beim TBK ist in allen Abteilungen und Sportarten eingestellt. Dies gilt derzeit bis 19.04.2020 (Ende der Osterferien). In unserer nächsten Vorstandssitzung am 14.04. werden wir über eine Verlängerung der Maßnahme entscheiden. Dabei werden wir uns an der Dauer der Schulschließungen orientieren.

Auch der Spielbetrieb ist in den verschiedenen Sportarten ausgesetzt. So entfallen aktuell sowohl bei den Aktiven als auch im Jugendbereich alle Fußballspiele und auch im Basketball finden zurzeit keine Spiele statt.

Die Unterbrechung des Spiel- und Wettkampfbetriebs obliegt der Entscheidung der Verbände, an denen wir uns orientieren.

Ungefährdeter Sieg im Pokalderby

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Es war mal wieder Derbytime, diesmal im Pokal. Die Spieler des TBK mussten zur Primetime nicht weit fahren. Es ging in die altehrwürdige Hermann-Hepper-Halle zu den Uncoachables nach Tübingen.

Die Marschroute war klar, man wolle den Stier an den Hörnern packen und niederringen. Ohne Coach Koch, übernahm Flo Hosak die Kontrolle der Mannschaft. In der Woche wurde intensiv an der Ausdauer trainiert, was nicht jeden ein Lächeln in das Gesicht zauberte. Aber man solle es am Ende nicht bereut haben. Die Halle war an dem Abend gut besucht und man wollte den Zuschauern ein schönes Spiel zeigen.

Es ging rasant los und man konnte in den ersten Minuten schnell in Führung gehen. Dieser Zustand war jedoch nur von kurzer Dauer, da die Scharfschützen der Uncoachables einiges an Zielwasser getrunken hatten. Der ein oder andere glückliche Wurf fand auch seinen Weg durch die Reuse, was zur Halbzeit „nur“ eine 7-Punkte Führung bedeutete für den TBK.

Die Ansprache von Flo Hosak sollte fruchten und da bekannterweise, ein Assist mehr zählt als Punkte, war klar was zu tun ist. Den Ball laufen lassen!

Vor allem Aufbauspieler Lukas „Crash“ Ertel nahm sich der meisten Assists an und Stand am Ende mit bärenstarken 22 Punkten als Topscorer da. Aber nicht nur Punkten konnte er nach Belieben, zahlreiche Steals kamen dazu, was den Gegner zur Verzweiflung brachte.

Angesteckt durch Lukas Ertel, fand Kosta „Papa“ Zekos auch seinen Rhythmus und konnte auf seine alten Tage doch noch zeigen, was in ihm steckt. Mit zwei erfolgreichen Dreiern und weiteren Punkten aus dem Spiel, standen mal wieder mehr als nur 0 Punkte auf seinem Konto.

Das dritte Viertel wurde dominiert und man konnte den Gegner auf 3 Punkte halten und selber 22 Punkte erzielen. Das Spiel wurde sauber zu Ende gebracht und souverän mit 72:47 gewonnen. Somit konnten die Mannen von der Echaz in das verdiente Wochenende gehen.

Ein Prosit der Gemütlichkeit!

Ungefährdeter Pflichtsieg gegen TSV Rottweil

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Samstag 18 Uhr. Primetime für die Echazballer. Zu Gast war der TSV aus Rottweil. Die Vorzeichen waren früh klar. Ein Sieg musste her um die vorderen beiden Plätze nicht aus den Augen zu verlieren. Die Gäste aus Rottweil, die nur mit 6 Mann anreisten, konnten gegen die motivierten K’furter in den Anfangsminuten kaum etwas dagegensetzen. Vor allem unter den Körben konnten unsere großen Jungs machen was sie wollten. So stand es bereits nach den ersten 10 Minuten 26:12.
Die Intensität konnte man im zweiten Viertel jedoch nicht mehr so weiterführen, dennoch spielte man guten und konzentrierten Basketball.
Für die zweite Halbzeit nahm man sich vor, für die Zuschauer zu spielen und die hohe Intensität aus dem ersten Viertel wieder zu bringen.
Gesagt getan, es gelang ein tolles Offensivspektakel in dem sich vor allem Heini “Die Schlange” Kosel mit 10 Punkten am Stück auszeichnen konnte. Der Ball lief gut, die Stimmung im Team und bei den Fans war ebenso gut.
Im letzte Viertel konnte man die Konzentration nicht mehr ganz aufrechterhalten, so stand es am Ende 89:57. Ein extra Lob gab es für unsere großen Männer, Alex Schiff, Heini Kosel und Philipp Kallenberg, die mit 19, 19 und 16 Punkte Topscorer des Spiels waren. Florian Hosak fand nach dem Spiel lobende Worte: “Es gab heute keinen Grund den Kopf hängen zu lassen. Echt klasse. Ganz tiefe Bank. Jeder kann scoren und wir spielen die beste Verteidigung der Liga. Darauf können wir stolz sein.”

Auswärtssieg trotz angespannter Personalsituation

Personell deutlich dezimiert ging es für die Basketballer des TBK am vergangenen Samstag ins bayrisch-schwäbische Vöhringen, um dort gegen die BG Illertal das 13. Saisonspiel zu absolvieren. Zum Glück konnte man kurzfristig noch Freddy Auer reaktivieren, der unter den Körben für die nötige Masse sorgen sollte.

Nach einer rasanten Hinfahrt und einer kurzen Aufwärmphase begann das Spiel aus K´furter Sicht mäßig. Man schaffte es in den Anfangsminuten nicht, die Schützen des Gegners von der 3-Punkte-Linie zu stoppen. Generell war die Spielweise der BG Illertal – aktuell im Mittelfeld der Tabelle angesiedelt – sehr auf Distanzwürfe ausgelegt. Doch auch offensiv konnten die TBKler nach kurzen Anlaufschwierigkeiten immer mehr Akzente setzen, woraus sich in der ersten Halbzeit ein Schlagabtausch auf Augenhöhe entwickelte. Highlight dabei waren dabei definitiv die beiden verwandelten „Comeback-Freiwürfe“ von F. Auer. Folglich ging es mit einer knappen 33:32-Führung für die K´furter in die Halbzeitpause.

Auch das dritte Viertel begann wieder mit mehreren Distanztreffern der Gegner, was Interimscoach Hosak dazu veranlasste, eine angepasste Zonenverteidigung aufzustellen. Mit dieser konnte man im weiteren Verlauf des Spiels den Gegner dann deutlich besser in den Griff bekommen. Auch dadurch bedingt nahmen die Jungs des TBK eine 8-Punkte Führung mit ins letzte Viertel, die man bis drei Minuten vor dem Ende sogar noch etwas ausbauen konnte. In den letzten Minuten gelang offensiv nicht mehr viel, sodass die Illertaler sogar nochmal auf drei Punkte herankommen konnten. Dieser Spielstand bedeutete dann aber auch glücklicherweise das Endergebnis von 75:72 aus K´furter Sicht.

 

Am kommenden Samstag (15.02.2020) findet das nächste Heimspiel gegen den TSV Rottweil statt. Zur gewohnten Zeit um 18.00 Uhr heißt es wieder Hochball in der Neuen Sporthalle. Es wird wie immer Getränke und belegte Brötchen geben.