Die Echazballer haben sich in ihrem Spiel gegen den MTV Stuttgart am Ende souverän durchgesetzt. Trotz eines etwas holprigen Starts steigerten sich die Gastgeber im Laufe der Partie deutlich und entschieden das Spiel schließlich ungefährdet für sich.
Erstes Viertel:
Die Begegnung begann ausgeglichen. Beide Teams leisteten sich einige einfache Ballverluste und fanden zunächst nur schwer in ihren Rhythmus. Besonders den Echazballern fehlte zu Beginn etwas Energie, wodurch es ihnen nicht gelang, sich früh abzusetzen. So blieb das Spiel im ersten Abschnitt auf Augenhöhe.
Zweites Viertel:
Im zweiten Viertel übernahmen die Echazballer zunehmend die Kontrolle. Vor allem von der Dreierlinie fanden sie nun besser ins Spiel, mehrere Distanzwürfe fanden ihr Ziel. Dadurch konnten sie sich Schritt für Schritt absetzen und gingen mit einer knappen, aber verdienten 39:30-Führung in die Halbzeitpause.
Drittes Viertel:
Nach der Pause folgte die stärkste Phase der Echazballer. Mit deutlich mehr Intensität starteten sie in den dritten Abschnitt und setzten sich mit einem starken Lauf ab. Die Zonenverteidigung des MTV Stuttgart wurde immer wieder mit geduldigem Ballmovement und schönen Pässen ausgehebelt. Der Vorsprung wuchs kontinuierlich an, sodass die Echazballer mit rund 20 Punkten Vorsprung ins Schlussviertel gingen.
Viertes Viertel:
Im letzten Abschnitt schlichen sich zwar hier und da ein paar verspielte Aktionen ein, am Ausgang des Spiels änderte das jedoch nichts mehr. Für den spektakulären Höhepunkt sorgte Maxi Charlier, der kraftvoll per Dunk abschloss, Für einen zweiten Dunk fehlte am Ende allerdings die Kraft.
So stand schließlich ein ungefährdeter 75:60 Sieg für die Echazballer auf der Anzeigetafel, die vor allem mit ihrer starken zweiten Halbzeit den Unterschied machten.
Author Archives: Philipp Kallenberg
Basketball Herren 2 – Heimniederlage gegen Kirchheim 3
Die Zwoide vom TBK Basketball spielte am vergangenen Samstag gegen die Vfl Kirchheim Knights 3 und musste leider eine Niederlage in Kirchentellinsfurt einstecken.
Schon im ersten Viertel startete die Zwoide schläfrig und mit wenig Selbstvertrauen ins Spiel. Die junge Mannschaft aus Kirchheim zeigte dagegen ein schnelles und fokussiertes Spiel und erzielte im ersten Viertel 23 Punkte. Die Zwoide kam hingegen nur auf 8 Punkte, sodass das erste Viertel mit 23:8 für Kirchheim endete.
Im zweiten Viertel wachten die K’furter endlich auf und erzielten durch eine gute Offensive starke 24 Punkte. Auch die Defensive der K’furter steigerte sich deutlich, sodass Kirchheim nur noch 11 Punkte gelang. Damit waren die K’furter wieder dicht an den Gästen aus Kirchheim dran. Zur Halbzeit stand es dennoch 34:32 für die Kirchheimer.
Im dritten Viertel war die Motivation zwar nicht ganz so hoch wie im zweiten Abschnitt, dennoch erzielten die Jungs der Zwoiden solide 19 Punkte, während Kirchheim auf 16 Punkte kam. Zum ersten Mal in diesem schwierigen Spiel gingen die K’furter damit in Führung. Das dritte Viertel endete mit 51:50 für die Zwoide.
Im vierten Viertel lief bei den K’furtern allerdings gar nichts mehr zusammen. Sie erzielten nur noch magere 2 Punkte, während die Kirchheimer 25 Punkte machten und sich damit den Sieg sicherten. Das Spiel endete schließlich mit 75:53 für die Jungs aus Kirchheim.
Basketball Herren 2 – Auswärtssieg bei Sonntagsausflug: Echazballer behalten die Nerven
Beim Auswärtsspiel bei den Kirchheim Knights 4 erwischten wir keinen idealen Start. Vor heimischem Publikum legte Kirchheim zunächst stark los und setzte sich im ersten Viertel zwischenzeitlich auf sechs Punkte ab. Doch wir konnten rechtzeitig gegensteuern, verteidigten konsequenter und verkürzten den Rückstand bis zur Viertelpause auf nur noch einen Zähler.
In der Folge entwickelte sich das erwartet enge und intensiv geführte Spiel. Beide Mannschaften agierten defensiv aufmerksam, sodass einfache Punkte Mangelware blieben. Offensiv fiel bei uns vor allem der Distanzwurf: Insgesamt acht Dreier fanden ihr Ziel und hielten uns in einer Partie, in der jeder Korb hart erarbeitet werden musste.
Das Spiel wogte hin und her – sechs Mal stand es unentschieden, sieben Mal wechselte die Führung. Keine der beiden Mannschaften konnte sich im gesamten Verlauf mit mehr als sieben Punkten absetzen. Es war ein echter Kampf, geprägt von Einsatz, Teamgeist und Spannung bis in die Schlussminuten.
Am Ende bewiesen wir die ruhigere Hand und trafen in den entscheidenden Momenten die besseren Entscheidungen. Mit großem Einsatz sicherten wir uns schließlich den verdienten 53:49-Auswärtssieg und damit das bessere Ende für uns aus Kirchentellinsfurt.
Basketball Herren 1 – Dritter Sieg in Folge
Mit einer vollbesetzten Mannschaft reiste der TB Kirchentellinsfurt nach Ludwigsburg und startete gut ins Spiel. Durch eine engagierte Verteidigung, gute Rebound Arbeit, und jeweils sechs von Punkten Maximilian Charlier und Manuel Knobelspieß konnten die Echazballer die Partie direkt mit einem 18:5 Lauf starten. Nach dem 22:13 im ersten Viertel kamen die Ludwigsburger aber mit ihrer Presse allmählich wieder ins Spiel und es entwickelte sich ein defensiv orientiertes zweites Viertel, das Ludwigsburg mit 14:12 für sich entscheiden konnte. Die Kirchentellinsfurter kamen jedoch gut aus der Halbzeitpause und vor allem Thomas Zenkel konnte mit 14 Punkten im dritten Viertel wichtige Akzente setzen. Somit ging es mit einem 55:37 Vorsprung in das letzte Viertel. Ludwigsburg konnte sich dann noch einmal leicht heran kämpfen, aber Rick Bilge machte durch zwei Dreier die letzten Hoffnungen der Gastgeber zunichte. Letztendlich fuhren die Echazballer somit einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf ein und hoffen auf lautstarke Unterstützung beim nächsten Heimspiel am Samstag, 7.3. um 18:00 gegen den MTV Stuttgart.
Punkte: Zenkel 18, Charlier 14, Knobelspieß 9, Bilge 8, Werner 8, Rappold 6, Kallenberg 4, Klay 2, Gerdes 1, Schmidt 0, Wettemann 0
Basketball Herren 2 – Göppingen, Pfeifenfestival & ein Spiel mit Extra-Minuten
Am Samstag (08.02.2026) waren wir auswärts bei Lokomotive TS Göppingen 3 zu Gast – und haben ein Spiel abgeliefert, das eigentlich in die Kategorie „Kreisliga-Krimi mit Bonus-Content“ fällt. Am Ende leider mit dem falschen Ende für uns: 74:77 nach Overtime. Aua.
Wir starten stark: 1. Viertel 9:7 für uns – sauber. Im 2. Viertel bleibt’s eng (19:20), zur Halbzeit aber immer noch knapp vorne (28:27). Und dann kam unser Highlight-Block: Im 3. Viertel drücken wir richtig aufs Gas (25:17) und gehen mit +9 ins letzte Viertel (53:44). Da sah’s kurz so aus, als hätten wir das Ding im Sack.
Spoiler: Hatten wir nicht.
Im 4. Viertel (14:23) wurde es dann… sagen wir… schwierig, weil plötzlich nicht mehr Basketball im Mittelpunkt stand, sondern ein anderes Team: das Schiedsrichter-Duo. Gefühlt hatte jeder von uns irgendwann ein Abo auf’s Foulkonto. Ergebnis: 26 Teamfouls TBK vs. 14 Göppingen – und das spiegelt sich auch in den Freiwürfen wider: Göppingen macht 32 Punkte von der Linie, wir 7 (bei 7/17). Wenn der Gegner an der Freiwurflinie mehr Punkte macht als wir im ersten Viertel insgesamt, wird’s halt sportlich.
Am Ende: 67:67, Overtime. Und weil wir offenbar nicht genug Körner gelassen hatten, gab’s noch fünf Minuten „Deluxe-Version“. In der Verlängerung fehlten uns dann ein paar Stops und ein, zwei glückliche Abschlüsse – 7:10 OT, Schluss, aus, Ende: 74:77.
Aber: Unsere Jungs vorne haben richtig abgerissen:
• Alexander Löwe – 19 Punkte (starker Drive zum Korb)
• Max Bruker – 15 Punkte (3/4 Dreier – Max hat kurz vergessen, dass das nur Kreisliga ist)
• Michel Fritz – 14 Punkte (im Post stabil wie ein Betonpfeiler)
Unterm Strich: Drei Viertel richtig stark, lange geführt, Auswärtsspiel voll angenommen – und am Ende entscheidet’s sich leider über Kleinigkeiten (und über sehr viele Pfiffe…). Nach einer kleinen Spielpause nehmen wir die Energie aus dem dritten Viertel mit in das nächste Spiel und greifen wieder am 01.03.2026 gegen die Vfl Kirchheim Knights 4 an.
Basketball Herren 1 – Ausrufezeichen in Stuttgart
Mit einer geschlossenen Teamleistung haben die Echazballer am Samstagabend beim Tabellenzweiten Croatia Stuttgart einen 76:68 Auswärtssieg eingefahren und damit wichtige Punkte im Abstiegskampf gesammelt.
Nachdem man in der Vorwoche Rottweil deutlich besiegen konnte, reiste das Team mit ordentlich Rückenwind nach Stuttgart. Der Start in die Partie verlief jedoch alles andere als optimal: Durch einfache Fehler lag man bereits nach zwei Minuten mit 0:7 zurück. Davon ließ sich die Mannschaft jedoch nicht aus der Ruhe bringen und kämpfte sich bis zum Ende des ersten Viertels auf 17:19 heran.
Das zweite Viertel gestaltete sich ausgeglichen, beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Dank hoher Intensität in der Defensive konnte man den Gegner jedoch immer wieder zu Ballverlusten zwingen und erspielte sich so eine 41:37 Führung zur Halbzeitpause. Dabei war deutlich zu erkennen, dass die Stuttgarter von der aggressiven Spielweise der Echazballer überrascht waren.
Nach der Halbzeitpause verschlief man, ähnlich wie zu Beginn der Partie, erneut den Start und geriet nach zwei Minuten mit 41:43 in Rückstand. Wer nun einen Bruch im Spiel erwartete, lag jedoch falsch. Mit wichtigen Treffern aus der Distanz und einer deutlichen Leistungssteigerung in der Verteidigung starteten die Echazballer einen beeindruckenden 22:5 Lauf und gingen so mit einer 63:48 Führung in den letzten Spielabschnitt.
Im Schlussviertel war endgültig spürbar, dass der Sieg zum Greifen nahe war. Dennoch entwickelte sich die Partie zu einer echten Nervenschlacht. Die Stuttgarter stellten auf eine aggressive Full Court Presse um und konnten so einfache Ballverluste erzwingen. Auch der Korb schien auf einmal wie vernagelt und so kamen die Stuttgarter knapp zwei Minuten vor Spielende noch einmal bis auf fünf Punkte heran. Die Echazballer ließen sich den Erfolg jedoch nicht mehr nehmen und feierten gemeinsam mit einigen mitgereisten Unterstützern nicht nur den zweiten Sieg in Folge, sondern auch die nächsten drei Kästen Bier.
Das nächste Spiel der Echazballer steht erst wieder am 01.03 an, wenn man in Ludwigsburg gastiert und an die Leistung der vergangenen beiden Spiele anknüpfen möchte.
Basketball Herren 1 – Lang ersehnter Heimsieg
Mehr als nur ein Lebenszeichen gab es von den Oberligaherren des TBK gegen den direkten Tabellennachbarn TSV Rottweil. Nachdem die Rottweiler das Hinspiel in deren Halle mir dreißig Punkten gewonnen hatten, drehten die Echazballer den Spieß dieses Mal rum.
Ein Sieg war aufgrund der Niederlagenserie in den letzten Spielen und der Tabellensituation Pflicht. Als Extramotivation stellte Kosta Z. noch eine Siegprämie in Form von drei Kästen Bier in Aussicht. Entsprechend energiegeladen starteten die Hausherren ins Spiel und konnten von Anfang an das Spiel kontrollieren. Die Rottenburger Offensive hatte man gut im Griff und auch der eigene Angriff konnte sich sehen lassen. Einzig die Chancenverwertung ließ noch etwas zu Wünschen übrig. Nach dem ersten Abschnitt stand der TBK mit „nur“ 6 Punkten vorne. Neuzugang Justin Klay brachte Energie und Geschwindigkeit in die Partie und die Echazballer konnten die Führung zur Halbzeit auf zehn Punkte ausbauen.
Coach Gärtner machte in der Halbzeit deutlich, dass heute mehr drin sei und auch der direkte Vergleich noch zu gewinnen sei. Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten im dritten Viertel kamen die Rottweiler noch mal kurz auf sieben Punkte ran, aber dann schaltete der TBK die Intensität noch mal einen Gang hoch. Mit einer ausgewogenen Mischung aus aggressiver Mannverteidigung und immer wieder eingestreuter Presse und anschließender Zonenverteidigung, wurde den Gästen der Zahn gezogen und im Angriff fielen jetzt auch die Würfe der Gastgeber. So ging das dritte Viertel mit 58:35 zu Ende. Der TBK blieb bis zum Ende auf dem Gaspedal, nutze die ganze Tiefe des Zwölfmannkaders aus und gewann am Ende das Spiel mit 36 Punkten Vorsprung. Somit geht der direkte Vergleich an die Echazballer und der TBK übergibt die rote Laterne an die Rottweiler.
Ausschlag für den Sieg war die hohe Intensität, gute Verteidigung und der Zusammenhalt aller Spieler, egal ob auf dem Feld oder auf der Bank. Gut ausbalanciertes Scoring, ein „Team-Effort“, das gilt es in die kommenden Spiele im Abstiegskampf mitzunehmen. Vielleicht war auch die Aussicht auf Kaltgetränkte das Zünglein an der Waage. Danke Kosta, vielleicht klappt das ja im nächsten Spiel wieder, einen Versuchs wärs wert.
Basketball Herren 2 – Klarer Sieg der Zwoide in Kirchentellinsfurt
Am letzten Samstag empfing die Zwoide Mannschaft des TB Kirchentellinsfurt in der BBW4 Kreisliga Nord den VfL Sindelfingen 2.
Der Start in die Partie verlief zunächst schleppend, dennoch konnte sich die Zwoide nach wenigen Minuten eine gute Führung erspielen. Mit zunehmender Spielzeit fand das Team besser in den Rhythmus und übernahm mehr Kontrolle.
Im ersten Viertel entwickelte sich eine umkämpfte Phase, in der Kirchentellinsfurt defensiv noch nicht durchgehend stabil stand, offensiv aber immer wieder zu guten Abschlüssen kam. So ging die Zwoide mit einer 15:10-Führung in die erste Pause.
Im zweiten Viertel steigerte sich die Heimmannschaft deutlich. Die Defensive wurde intensiver, Sindelfingen kam nur noch selten zu einfachen Punkten. Gleichzeitig lief das Offensivspiel strukturierter, was zu einem klaren 26:13-Viertel führte. Zur Halbzeit stand somit eine verdiente 41:23-Führung.
Nach dem Seitenwechsel blieb die Zwoide konzentriert und kontrollierte weiterhin das Spielgeschehen. Auch wenn das dritte Viertel mit 13:7 punktärmer ausfiel, wurde der Vorsprung konsequent verwaltet und weiter ausgebaut.
Im Schlussviertel ließ Kirchentellinsfurt nichts mehr anbrennen und brachte den Sieg souverän ins Ziel. Am Ende stand ein deutlicher 72:46-Heimerfolg, der vor allem auf einer stabilen Defensive und einer geschlossenen Mannschaftsleistung basierte.
Basketball Herren 2 – Umkämpfte Niederlage der Zwoide in Sindelfingen
Am vergangenen Sonntag trat die Zwoide des TB Kirchentellinsfurt in der BBW4 Kreisliga Nord beim VfL Sindelfingen 3 an.
Das erste Viertel gehörte zu den besten Phasen der Zwoide. Eine sehr intensive Verteidigung in Kombination mit einem klar strukturierten Offensivspiel ermöglichte es, auf Augenhöhe mit den Gastgebern zu agieren. Dank dieser Stabilität blieb das Team stets in Schlagdistanz und beendete das Viertel mit einem knappen 18:14.
Im zweiten Viertel hatte die Zwoide zunächst defensive Probleme. Sindelfingen nutzte diese Phase konsequent aus und setzte einen 10:0-Lauf. Danach fanden die Echazballer wieder besser ins Spiel, stabilisierten die Defensive und kamen offensiv zurück in den Rhythmus. Zur Halbzeit stand ein 36:32, das die gute Reaktion widerspiegelte.
Nach dem Seitenwechsel startete die Zwoide sehr intensiv ins dritte Viertel und verkürzte den Rückstand bis zur Mitte des Abschnitts auf einen Punkt. In der Folge wurde das Spiel jedoch erneut gedreht: Innerhalb weniger Minuten kassierte die Zwoide bis zu zehn Freiwürfe, was den Gastgebern half, den Vorsprung wieder auszubauen (55:48).
Auch im Schlussviertel zeigte die Zwoide Moral und kam mit einem starken Start nochmals bis auf vier Punkte heran. Mehrere Ballverluste in Serie sowie Offensivrebounds der Gastgeber führten jedoch zu einem 13:0-Lauf, der das Spiel entschied. Am Ende gewann Sindelfingen mit 77:62.
Trotz der Niederlage zeigte die Zwoide über weite Strecken Einsatz, Charakter und gute spielerische Phasen.
Basketball Herren 1 – Niederlagenserie geht weiter
Die Echazballer waren am Samstagabend zu Gast beim TV Konstanz und standen vor einer schweren Aufgabe. Die Gastgeber fanden von Beginn an gut ins Spiel, agierten druckvoll in der Offensive und nutzten defensive Unachtsamkeiten konsequent aus. So geriet man früh ins Hintertreffen und musste das erste Viertel mit 25:16 abgeben.
Im zweiten Spielabschnitt wurde es zunächst noch schwieriger. Konstanz baute den Vorsprung zeitweise auf 18 Punkte aus. Doch man zeigte Moral, erhöhte die Intensität in der Defensive und kämpfte sich Punkt für Punkt zurück. Bis zum Ende des Viertels verkürzte man den Rückstand auf neun Zähler, sodass es mit 36:27 in die Halbzeitpause ging.
Nach dem Seitenwechsel kam man stark aus der Kabine und verkürzte den Rückstand im dritten Viertel zwischenzeitlich auf sieben Punkte. Dieser Lauf konnte jedoch nicht behauptet werden. Konstanz reagierte abgeklärt, traf hochprozentig – vor allem von der Dreierlinie – und zog im weiteren Verlauf des Viertels wieder deutlich davon.
Im Schlussabschnitt zeigten beide Teams noch einmal gute Phasen. Man versuchte weiterhin, den Rückstand zu verkürzen, doch am Ende reichte es nicht mehr, um das Spiel noch einmal spannend zu machen. So musste man sich dem TV Konstanz mit 79:59 geschlagen geben.
